LGBTQ+ Hochzeitsfotograf in Deutschland, Österreich und der SchweizZwei Bräute.Zwei Bräutigame.Null Klischees.
Oder einfach zwei Menschen, die heiraten. Hier fragt niemand, wer von euch „der Mann“ ist. Ich fotografiere eure Hochzeit so, wie ihr sie feiert, mit euren Namen, euren Pronomen und demselben Komplettpaket wie bei jedem Paar.
Wer euch fotografiert
Ich bin nicht queer. Deshalb frage ich, statt zu raten.
Ich bin Bünyamin, Hochzeitsfotograf aus Eberbach, und ich tue nicht so, als wüsste ich, wie es ist, sich bei der eigenen Hochzeitsplanung ständig erklären zu müssen. Ein enger Freund von mir ist queer, und das macht mich nicht zum Experten für euer Leben. Es hat mir nur gezeigt, wie oft ihr Dinge erklären müsst, die andere Paare nie gefragt werden.
Was ich euch anbieten kann: Ich höre zu, ich frage nach, und ich arbeite so, dass ihr euch auf euren Bildern wiedererkennt. Wenn ich mich trotzdem mal verspreche, korrigiert mich einfach. Ich entschuldige mich kurz und mache weiter, ohne dass ihr mich trösten müsst.
Bünyamin
Für welche Paare
- Zwei BräuteZwei Kleider, zwei Anzüge oder ganz etwas anderes. Bei mir muss keine von euch „der Mann“ sein, und keine bekommt die Rolle, die sonst der Bräutigam spielt. Auf Wunsch kommt euer Angebot im Pride-Design.Angebot für zwei Bräute →
- Zwei BräutigameKeiner von euch soll „mal etwas weicher“ posieren, damit das Bild nach Hochzeit aussieht. Ich fotografiere, wie ihr miteinander seid, den ganzen Tag lang. Auf Wunsch kommt euer Angebot im Pride-Design.Angebot für zwei Bräutigame →
- Ganz eure eigene BeschreibungIhr seid trans, nicht-binär, queer, oder keine der Kacheln passt? Dann sagt mir, wie ihr euch nennt und welche Pronomen stimmen. So spreche ich euch an, in allem, was ich euch schicke, und am Tag selbst.Unser Angebot berechnen →
Was ihr bei mir nicht erlebt
Ihr kennt diese Sätze. Hier fallen sie nicht.
Nicht: „Und wer von euch ist die Braut?“
Sondern: Ich frage, wie ihr heißt und wie ihr angesprochen werden wollt. Alles andere ergibt sich zwischen euch.
Nicht: „Jetzt mal er hinter sie, Hand an die Taille.“
Sondern: Ich gebe kleine Anstöße wie zusammen gehen, etwas flüstern, sich festhalten. Wer sich anlehnt und wer führt, ergibt sich von selbst. Oder wechselt.
Nicht: Ein Formular mit den Feldern „Braut“ und „Bräutigam“.
Sondern: Im Angebots-Rechner gibt es diese Felder nicht. Ihr tragt einfach eure Namen ein.
Nicht: Der falsche Name oder das falsche Pronomen, laut vor allen Gästen.
Sondern: Namen und Pronomen klären wir vorher, ohne dass ihr etwas begründen müsst. Ich verwende sie in allem, was ich euch schicke, und am Tag selbst. Arbeitet jemand aus meinem Team mit, kennt er sie vorher auch.
Nicht: „Jetzt noch die ganze Familie“, obwohl nicht die ganze Familie gekommen ist.
Sondern: Auf die Liste für die Gruppenfotos kommt, wer für euch Familie ist. Ich fotografiere, wer da ist, und mache kein Thema daraus, wer fehlt.
Nicht: Euer Hochzeitsfoto auf Instagram, bevor ihr es im Büro erzählt habt.
Sondern: Bevor ich ein Bild von euch im Portfolio oder auf Social Media zeige, frage ich euch. Ein Nein reicht, ohne Begründung. Eure Galerie öffnet nur, wer euren persönlichen Link hat, und beim Gästealbum entscheidet ihr, ob Gäste die Bilder sehen.
Angebot im Pride-Design
Euer Angebot in euren Farben.
Im letzten Schritt des Angebots-Rechners könnt ihr angeben, wie ihr feiert, und die Farben eures Angebots selbst wählen: Regenbogen, Lesbenflagge oder klassisch Schwarz-Gold. PDF, E-Mail und eure persönliche Angebotsseite kommen dann so, wie ihr es wollt. Wer lieber das klassische Design möchte, lässt die Angabe einfach weg.
Freiwillig. Die Angabe nutze ich nur für Gestaltung und Ansprache.
Gleiches Paket, gleicher Preis
Ihr bekommt, was jedes Paar bekommt.
Bei einer Hochzeit sind dabei: ein Paarshooting vorab, die Vorbesprechung per Video oder Telefon zwei bis vier Wochen vorher, fünf Vorschaubilder nach 48 Stunden und die komplette Galerie nach drei bis fünf Werktagen, unbegrenzt online. Bei Hochzeit und Standesamt kommt das Gästealbum per QR-Code dazu. Ein Fotobuch gibt es auf Wunsch als Extra. Den Festpreis zeigt euch der Angebots-Rechner sofort, als PDF und online. Bei der Buchung zahlt ihr die Hälfte an, den Rest nach der Hochzeit, bevor ihr die Galerie bekommt.
So entsteht Ihr Angebot
- Schritt 1: Anlass
- Schritt 2: Datum & Ort
- Schritt 3: Ihr Tag
- Schritt 4: Extras
- Schritt 5: Kontakt
- sofortIhr Angebot
Preis am Ende enthüllt · Sofort als PDF und online · Anschrift erst bei der Buchung
Angebot berechnenEhe für alle
Heiraten in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Deutschland
Ehe für alle seit 1. Oktober 2017
Ihr heiratet beim Standesamt wie jedes andere Paar. Wer in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt, kann sie dort in eine Ehe umwandeln lassen.
Österreich
Ehe für alle seit 1. Januar 2019
Die Ehe steht allen Paaren offen, unabhängig vom Geschlecht. Getraut wird vor dem Standesamt.
Schweiz
Ehe für alle seit 1. Juli 2022
Getraut wird im Zivilstandsamt. Eine eingetragene Partnerschaft lässt sich dort in eine Ehe umwandeln.
Das ist keine Rechtsberatung. Welche Unterlagen ihr braucht, sagt euch das zuständige Amt. Ich kümmere mich um die Bilder. Mehr zum Ablauf: Standesamt, freie Trauung, Elopement.
Fragen & Antworten
Was ihr wissen wollt
Wie finden wir einen Hochzeitsfotografen, der wirklich queerfreundlich ist?
Achtet weniger auf Regenbogen-Logos als auf Kleinigkeiten: Steht im Formular „Braut“ und „Bräutigam“? Fragt jemand nach euren Pronomen? Und ehrlich gesagt: Mein öffentliches Portfolio zeigt bisher fast nur Paare aus Frau und Mann, weil ich Bilder queerer Paare nur zeige, wenn sie zustimmen. Im kostenlosen Kennenlerngespräch könnt ihr mich alles direkt fragen.
Was ist bei Fotos einer lesbischen oder schwulen Hochzeit anders?
An der Technik nichts. Anders ist, was wegfällt: das Posen-Drehbuch, in dem einer führt und die andere sich anlehnt. Ich gebe kleine Anstöße und schaue, wie ihr miteinander seid. Daraus entstehen die Bilder. Und wenn ihr klassische Posen mögt, machen wir die auch. Nur verteilt ihr die Rollen, nicht ich.
Kostet eine gleichgeschlechtliche Hochzeit beim Fotografen mehr?
Nein. Ihr bekommt dasselbe Komplettpaket zum selben Festpreis wie jedes Paar. Den Preis zeigt euch der Angebots-Rechner sofort, als PDF und online. Die Hälfte zahlt ihr bei der Buchung, den Rest nach der Hochzeit, bevor ihr die Galerie bekommt.
Landen unsere Hochzeitsfotos ohne unser Okay auf Instagram oder im Portfolio?
Nein. Bevor ich ein Bild von euch im Portfolio oder auf Social Media zeige, frage ich euch, und ein Nein reicht. Eure Galerie öffnet nur, wer euren persönlichen Link hat. Beim Gästealbum stellt ihr selbst ein, ob Gäste die Bilder sehen und ob der Hinweis auf eurer Einladung erscheint.
Wie läuft das mit Namen und Pronomen bei trans oder nicht-binären Personen?
Wir klären sie vorher, ohne dass ihr irgendetwas begründen müsst. Ich verwende sie in allem, was ich euch schicke, und am Tag selbst, und wer aus meinem Team dabei ist, kennt sie vorher auch. Gibt es einen Namen, der auf keinen Fall fallen soll, sagt es mir einfach.
Was, wenn nicht unsere ganze Familie hinter uns steht?
Dann planen wir die Gruppenfotos so, dass ich niemanden aufrufe, der nicht da ist, und keine Lücke zum Thema mache. Auf die Liste kommen die Menschen, die für euch Familie sind, verwandt oder nicht. Gibt es Gäste, bei denen es heikel werden kann, sagt es mir vorher. Dann weiß ich, wen ich nicht für ein gemeinsames Bild zusammenrufe.
Was ist das Pride-Design des Angebots?
Im Angebots-Rechner wählt ihr die Farben eures Angebots selbst: Regenbogen, Lesbenflagge oder klassisch Schwarz-Gold. PDF, E-Mail und Angebotsseite kommen dann in diesen Farben. Inhalt und Preis bleiben gleich, und die Angabe ist freiwillig.
Wir wollen in der Öffentlichkeit nicht beobachtet werden. Geht das?
Ja. Für das Paarshooting suchen wir Orte, an denen ihr euch wohlfühlt, gern auch ruhige ohne Publikum. Wenn ihr in der Öffentlichkeit nicht Händchen halten wollt, ist das euer Tag, nicht meiner. Sagt mir einfach vorher, was für euch passt.
Geht auch nur Standesamt, ein Elopement oder ein Paarshooting?
Ja. Ich begleite Standesamt, freie Trauung, Elopement zu zweit und die große Feier, außerdem Paarshootings, Verlobungen und After-Wedding-Shootings. Wenn ihr erst einmal sehen wollt, ob es mit uns passt, ist ein Paarshooting ein guter Anfang.
Wir sind schon verpartnert. Lohnt sich ein Fotograf für die Umwandlung in eine Ehe?
Wenn euch der Moment etwas bedeutet, ja. Die Umwandlung beim Standesamt kann ganz klein sein, umso mehr zählen die Bilder davon. Welche Unterlagen ihr braucht, sagt euch das Amt.
Für eure Gruppenfotos: Familienfoto-Planer – mit den Menschen, die für euch Familie sind.
Erzählt mir, wie ihr feiern wollt.
Den Festpreis bekommt ihr im Angebots-Rechner sofort, als PDF und online. Eure Anschrift brauche ich erst, wenn ihr bucht. Und wenn ihr vorher wissen wollt, ob die Chemie stimmt, lasst uns einfach reden.